Blog – Aktuelle Informationen


Unterstützender VIDEOEINSATZ in Training und Coaching

VIDEOEINSATZ in Training und Coaching

Im Training und Coaching ist der Einsatz von Video hilfreich für Ihren Lernerfolg. Dafür steht in meiner Praxis Selbst-Stärkung eine technische Vollausstattung als Lernumgebung zur Verfügung.

Beim Training Soziale Kompetenz erkennen Sie Ihre Ressourcen und erweitern Ihre Fähigkeiten in sozialen Situationen. Es werden individuell angepasste Rollenspiele zu den Themen „Recht durchsetzen“, „Beziehungen gestalten“ und „Um Sympathie werben“ geübt. Wir können auch gerne Situationen, die Sie aus Ihrem Alltag kennen, als Rollenspiel durchführen.
Grundsätzlich geht es darum, Ihr selbstsicheres Verhalten zu trainieren und zu verbessern.

Im Individual- und Persönlichkeitscoaching biete ich die Arbeit mit Video ebenso an wie im Berufscoaching.

Und auch im Coaching bewährt sich der Videoeinsatz als wertvolles Feedback zum kommunikativen und sozialen Verhalten in spezifischen Situationen.

Rahmen und Ablauf

Training bzw. Coaching mit Videoeinsatz braucht etwas Zeit. Für Einzelpersonen sollten je nach Vorhaben mindestens 2 Einheiten, für kleinere Gruppen bzw. Teams 4-5 Einheiten kalkuliert werden (1 Einheit = 50 Minuten).
Eine absolut wertschätzende Atmosphäre bildet den Rahmen bei der Arbeit mit Video. Leichtigkeit und Humor nehmen dabei einen wichtigen Platz ein.
Zu Beginn sind eine kurze Phantasiereise oder Meditation hilfreich bei der Vorbereitung und zur Entspannung.
Das gewählte Rollenspiel wird ein erstes Mal gespielt und anschließend mit dem Fokus auf das gut Gelungene angeschaut. Dann wird das Rollenspiel ein zweites Mal mit demselben Schwierigkeitsgrad wiederholt und mit Blick auf das selbstsichere Verhalten abermals analysiert. Die abschließende Reflexion bewirkt, die gewonnenen Erkenntnisse zu vertiefen und diese im beruflichen und persönlichen Alltag umzusetzen.

Erfolg durch Motivation und Freude am Tun

Ich bringe mich als Trainerin und Coach sehr lebendig als Ihr Gegenüber in den Rollenspielen ein. Durch das kontinuierliche Üben werden die Fortschritte sichtbar und Ihre Entwicklung gefördert. Das ressourcenorientierte Arbeiten mit Video fördert Ihr Lernen und macht Freude, Ihr „Mut“ wird belohnt durch das unmittelbare Erleben. Ziel ist, Sie effektiv in Ihren Potenzialen und in Ihrem Selbstwertgefühl zu stärken. Der Einsatz von Video ermöglicht in seiner einfachen Handhabung eine motivierende Veränderung, das Ergebnis ist ein nachhaltiges Training und Coaching zu Ihren Anliegen.

Datensicherheit

In meiner Praxis Selbst-Stärkung sind Verschwiegenheit und Vertraulichkeit oberstes Prinzip. Die Daten Ihres Videoeinsatzes sind bei mir in der Praxis sicher und geschützt. Die Aufzeichnungen werden auf der Kamera gespeichert und unmittelbar nach dem Training bzw. Coaching verlässlich gelöscht. Selbstverständlich können Sie auch Ihre eigene Speicherkarte für die Videoaufzeichnung mitbringen.

Ich freue mich auf das Training und Coaching mit Ihnen und die Arbeit zu Ihren Themen mit Videoeinsatz!

Porträtfoto von Helga Blöchl

Herzliche Grüße,
Ihre Helga Blöchl


Online Coaching und Supervision ⟴ via Skype

Online Coaching und Supervision ⟴ via Skype

Digitaler Dialog mit Skype unterstützt Sie bei Ihren Themen

Jetzt NEU: Ich biete Ihnen ab sofort Online Coaching und Supervision via Skype an. Skype ermöglicht kostenloses Telefonieren mit Video über das Internet. Mein Online Angebot mit Skype ist eine hilfreiche Ergänzung zum Gespräch im persönlichen, direkten Kontakt und einfach in der Handhabung. Sie haben sicherlich in letzter Zeit schon gute Erfahrungen mit dem Medium Skype gemacht.

Mit Skype neue Wege in Coaching und Supervision

Der DIGILOG – digitale Dialog klappt über Skype sehr gut. So eröffnet auch das „Social Distancing“ Chancen und neue Wege, um miteinder in Kontakt zu treten. Mit Skype werden Distanzen überwunden und Sie können auf diese Weise rasche Unterstützung für aktuelle Themen und Anliegen bekommen. Das Online Angebot Coaching und Supervision via Skype bietet viele Vorteile – für Sie zusammengefasst auf meiner Webseite Skype.
Mein Einsatz für Sie ist Online genauso wie persönlich in meiner Praxis:
⟴ Kompetent ⟴ Vetrauenswürdig ⟴ Engagiert
Ich freue mich darauf, Ihnen als Coach und Supervisorin tatkräftig zur Seite zu stehen!

Gedanken zu wesentlichen Themen durch COVID-19

Ich möchte mit Ihnen meine Gedanken teilen, welche Themen und Anliegen durch Covid-19 aktuell im Coaching bzw. in der Supervision wichtig und wesentlich sein könnten.
Als Kreativtechnik möchte ich Ihnen bei dieser Gelegenheit die „Kreative analoge Wortassoziation – KaWa“ von
Vera Birkenbihl vorstellen:

Mein schreibt einfach das Thema, mit welchem man sich beschäftigen möchte, auf. Dazu nimmt man ein Blatt Papier (oder einen interaktiven Bildschirm) am besten quer und schreibt die einzelnen Buchstaben des Themas auf. Hier nehme ich eben COVID-19 für Corona-Virus Disease (engl., Erkrankung) von 2019.
Das sind meine Überlegungen:
(Anmerkung: Ich erhebe bitte keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Gegenteil: Ich freue mich über Ihre Ergänzungen bzw. wenn ich Sie mit dieser Methode zu Denkprozessen anregen kann).

C – O – V – I – D 19

C – für Chaos, Credo, Credit, Chronologie, Chance,

O – für Orientierung, (Neu)Orientierung, Ordnung, offen sein, Organisation,

V – für Veränderung, vielleicht, Vorteil, Vorausschau, Vorsicht, Verständnis, (neues) Verhalten, Vorsätze,

I – für Initiative, Integrität, Ideale, Ideen,

D – für Drama, Dialog, digital, digitales Leben, Digitalisierung, Durchhaltevermögen, Die Zukunft,

1 – für wieder Eins werden mit der Familie, der 1er für wieder „Oberwasser“ haben, 1 als positives Symbol und steht für Hoffnung,

9 – für alle Neune, Volltreffer im guten Sinne wie beim Kegeln, Freude am Spiel, 9 steht für Vielfalt,

Listen to the Music – ein Musikvideo für Sie!

Als musikalische Begleitung beim kreativ analogen Assoziieren und auch für Ihre Entspannung – das Musikvideo:
Listen to the Music featuring Tom Johnston (The Doobie Brothers) | Playing for Change

Portraitfoto von Helga Blöchl

Herzliche Grüße,
Ihre Helga Blöchl


Praxis Selbst-Stärkung • Datenschutzgrundverordnung 2018

Datenschutzgrundverordnung – Maßnahmen der Praxis Selbst-Stärkung

Die Datenschutzgrundverordnung tritt am 25. Mai 2018 in Geltung.

Sie ist bereits am 24. Mai 2016 in Kraft getreten und wird am 25. Mai 2018 nach einer zweijährigen Übergangsfrist für alle EU-Staaten bindend.

Ziel der Datenschutzgrundverordnung ist eine Vereinheitlichung des Datenschutzes in Europa zugunsten der betroffenen Personen. Die Verordnung dient dem Schutze von Personen bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Die Privatsphäre der Menschen soll besser geschützt werden.

Die aktuelle Debatte rund um Facebook – Personendaten waren zweckentfremdet an Firmen weitergegeben worden – zeigt die wachsende Brisanz dieses Themas.

Datenschutzgrundverordnung-Internet

Die Kernidee des Datenschutzes sagt aus, dass jeder Mensch das Recht haben sollte, selbst über die Verwendung seiner persönlichen Daten zu entscheiden. Er soll vor missbräuchlicher Datenverarbeitung geschützt und seine Position etwa gegenüber Unternehmen, die sehr viele oder sensible Daten verarbeiten, gestärkt werden. Weiters soll der Schutz dieser Daten vor Diebstahl, Verlust oder Manipulation erhöht werden. (mehr …)


Life/Work-Planning und Berufscoaching • nach Dick Bolles • Teil 3

Life/Work-Planning – eine unterstützende Methode

Hier, im dritten Teil Life/Work-Planning – Berufscoaching nach Richard Nelson „Dick“ Bolles – Blogreihe, möchte ich auf den Nutzen der Life/Work-Planning Methode eingehen, Sie mit weiterführenden Links versorgen und auf meine Angebote zu diesem Thema hinweisen. Im ersten Blogartikel dieser Reihe ging es um meine eigenen Erlebnisse bei meinem Life/Work-Planing Workshop bei Dick Bolles in Kalifornien, in Teil 2 um das Vorstellen der Methode.

Durch das eingehende Beschäftigen mit den eigenen Fähigkeiten und den konkreten Wünschen an eine neue Arbeitsstelle sind Sie exzellent auf Ihre Bewerbungen für Ihren „Traumjob“ vorbereitet. In Bewerbungsinterviews gehen Ihnen strukturierte Gespräche und Ihre professionelle Selbstpräsentation leicht von der Hand.

Sich der eigenen Stärken bewusst werden

Darüber hinaus werden Sie sich ihrer Fähigkeiten und Wünsche bewusst, was in jedem Fall hilfreich ist und mannigfaltige Auswirkungen zeigt. (mehr …)


Life/Work-Planning und Berufscoaching • nach Dick Bolles • Teil 2

Methode Life/Work-Planning – Worum geht es dabei?

Im ersten Teil der Blogreihe berichte ich von meinen Erlebnissen im Life/Work-Planning Workshop bei Richard Nelson Bolles in Kalifornien, hier in Teil 2 der Blogreihe wird die Methode Life/Work Planning weiter analysiert.
Bei Life/Work Planning geht es darum, den passenden Job, das passende berufliche Umfeld für die Verwirklichung der eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse zu finden.

Was bedeutet Life/Work-Planning?

Richard „Dick“ Bolles betrachtet die Arbeitssuche als einen Teil der gesamten Lebens- und Berufsplanung – daher auch der Titel Life/Work-Planning.
Zur Methode Life/Work-Planning gehört:
HERAUSFINDEN –> GESTALTEN –> ENTDECKEN
HERAUSFINDEN: Erkennen Sie die einzigartige Essenz von dem, was Sie die wirklich gerne tun und wie Sie am besten arbeiten.
GESTALTEN: Erstellen Sie personalisierte Karriereideen, indem Sie Ihre bevorzugten Merkmale priorisieren.
ENTDECKEN: Erforschen Sie eine Vielzahl von Karriereideen mit Jobdetails, Gehältern, lokalen Angeboten und vielem mehr.
(übersetzt aus dem Englischen)
DISCOVER –> CREATE –> EXPLORE
DISCOVER: Discover the unique essence of what you love to do and how you work best.
CREATE: Create personalized career ideas by prioritizing your favorite attributes.
EXPLORE: Explore a variety of career ideas with job details, salaries, local listings and more.

Life/Work-Planning – Phasen und Vorgehensweise

Der Ansatz von Nelson Bolles ist, wie es der Titel bereits vermuten lässt, ein systematischer. Alles dreht sich bei der Methode Life/Work-Planning um die systematische Beantwortung der drei Fragen: WAS? – WO? – WIE?

WAS?

Die Die Phase „WAS“ unterteilt sich in drei Schritte.

a) Fähigkeiten finden

Im ersten Schritt geht es darum, die eigenen Fähigkeiten herauszufinden und klar zu formulieren. Die meisten Menschen können ihre eigenen Qualitäten, Fähigkeiten, Begabungen etc. nur in geringem Ausmaß benennen, bzw. sind sich deren gar nicht bewusst.
Hierzu verwendet Dick Bolles die Methode „Fähigkeiten finden“  aus der „Lebensgeschichte“.
Bei der Methode werden erfolgreiche Geschichten des eigenen Handelns im Leben (beruflich und privat) analysiert und die darin enthaltenen Fähigkeiten herausgefunden. Die Qualität liegt darin, selbst die eigenen Fähigkeiten zu erkennen und im Dialog mit dem Coach Fähigkeiten, die selbst nicht erkannt werden, zu „bekommen“. Dieses Erarbeiten von Fähigkeiten hat meiner Erfahrung nach mehr Nachhaltigkeit als alle anderen Methoden.

b) Beste Fähigkeiten finden

Im zweiten Schritt geht es um das Herausfinden meiner „besten Fähigkeiten“.
Welche Ihrer Fähigkeiten liegt Ihnen am meisten? Welche Ihrer liebsten Fähigkeiten wollen Sie in Ihrem Arbeitsleben einsetzen? Was bringt Sie in Hochform, welche Ihrer Fähigkeiten motiviert Sie wirklich?

Berufsfelder für Ihre besten Fähigkeiten finden

Aus den Erlebnissen der beiden Teilphasen leitet Bolles das „WAS“ ab – d.h. es werden Berufsfelder identifiziert wo Ihr Können und Wollen am besten zum Einsatz kommen kann.

c) Wissens-Inventur

Ein weiterer Schritt dient dazu Inventur zu machen: Was bringe ich alles an Wissen mit, welche Ausbildungen habe ich, was habe ich in Schule, Beruf, zuhause und in meiner Freizeit und auch z. B. ehrenamtlichen Tätigkeit gelernt? Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung (z.B: Bücher, Fachliteratur, aber auch Kontakte – Stichwort Networking)? Hier wird auch festgehalten was noch fehlt – z. B. welche Ausbildungen wären noch erforderlich, welche Maßnahmen müssten noch getroffen werden etc.
Hier noch ein unterstützendes Video mit Dick Bolles zum Thema „Selbst-Inventur“ Self-Inventory.
Von dieser Basis ausgehend nähern wir uns nun Ihrem „Traumjob“.

WO?

In der Life/Work-Planning Phase „WO“ beschäftigen wir uns mit der beruflichen Umgebung.
Die Arbeitsstelle wird dann zuerst nach geographischen und räumlichen Aspekten analysiert. Wo liegt die Arbeitsstelle? Wie ist sie ausgestaltet? Wie sieht der Arbeitsplatz aus? Sind Sie im Büro tätig oder im Außendienst?  In welcher Umgebung befindet sich meine Wunschfirma?, etc.
Dabei bestimmt die vorausgegangene Klärung der eigenen Fähigkeiten und Interessen das Suchverfahren: Es gilt Organisationen und Unternehmen ausfindig zu machen, die mit den eigenen Zielen und persönlichen Interessen übereinstimmen.

Zusätzlich werden personelle Aspekte analysiert.
Mit welcher Art von Menschen möchten Sie es im Job zu tun haben? In welcher Art von Unternehmen/Organisation möchten Sie arbeiten? Mit welchen KollegInnen arbeiten Sie am liebsten? Welche Hierarchieformen liegen Ihnen, wie soll Ihr Vorgesetzter, Ihre Chefin sein? Wie viel möchten Sie verdienen?  Was sind Belohnungen? Wo möchten Sie leben? Was sind die spezifischen, für Ihre Zufriedenheit entscheidenden Faktoren in Ihrem Umfeld? Welches sind Ihre grundlegenden Werte, Ihre „Lebensphilosophie“?
Und last but not least: Was ist Ihr zentrales Motiv, das Sie unbedingt in Ihrer Arbeit realisieren möchten?

WIE?

Die Life/Work-Planning Phase „WIE“ nimmt die konkrete Suche nach Ihrem idealen Arbeitsplatz in den Fokus.
Wie finde ich nun eine Stelle zu mir passt? Im dritten Teil des Verfahrens wird nun mittels klar definierter Jobinterviews versucht, geeignete Stellen zu finden. Ziel ist es, Jobinterviews mit „Insidern“ zu führen. Das sind jene Personen, die bereits genau die Tätigkeit ausüben, die sich der/die Suchende ebenfalls vorstellen kann.
Im Workshop bei Dick Bolles wurden natürlich alle drei Life/Work-Planning Phasen konkret erarbeitet. Im Anschluss an die Analysephasen haben wir unsere „Field Experiences“ durchgeführt.
Diese finden in Form von Informations-Interviews für Jobs statt. Hierzu wird versucht, Personen zu interviewen, die Jobs in Firmen haben, welche man zuvor als für einen selbst passend identifiziert hat.

Das Informations-Interview

Lernen Sie Menschen, die in Jobs arbeiten, die Sie am meisten interessieren kennen. Finden Sie im Job-Interview heraus, was diese Personen an ihrem Job spannend finden. Diese Interviews sind klar reglementiert. Sie sollen nicht länger als 7 Minuten dauern und umfassen 4 Fragen:

  • Wie gefällt Ihnen dieser Job?
  • Was gefällt Ihnen an Ihrem Job weniger?
  • Wie sind Sie zu diesem Job gekommen?
  • Können Sie mir bitte 3 Personen nennen, an die ich mich wenden kann?

Nach dem Interview sollte am selben Tag noch eine Dankeskarte – „Thank You-Card“ – geschrieben werden, und zwar handschriftlich und per Post versendet.
Der Hintergrund liegt darin, mehr über den Job zu erfahren, die Person nicht zeitlich zu überstrapazieren und durch die Karte positiv in Erinnerung zu bleiben. Der informelle Jobmarkt könnte so erschlossen werden.

Übrigens: Mein Jobinterview fand im Kaufhaus Nordstrom statt – ich interessierte mich für den Job als „Personal Shopper“ (ich bin eine modeaffine Person und wollte diesen Tätigkeitsbereich näher kennen lernen).
Hier noch ein interessantes Video zur Methode Life/Work-Planning mit den jeweiligen Phasen mit Richard Nelson „Dick“ Bolles: „The way you do „life“ is how you’ll do your job hunt“.
Auf YouTube finden Sie inspirierende Videos – z. B. der Vortrag „Wie ich heute entscheide, was ich in 5 Jahren machen werde“ von Dick Bolles bei Google.

Lesen Sie in Teil 3 über den Nutzen dieser Methode und meine Angebote im Berufscoaching.
Porträtfoto von Helga Blöchl - Life/Work-Planning

Herzliche Grüße,
Ihre Helga Blöchl


Life/Work-Planning und Berufscoaching • nach Dick Bolles • Teil 1

Life/Work-Planning und Berufscoaching

In drei Blogartikeln möchte ich das Thema Life/Work-Planning und Berufscoaching genauer erörtern. Im Teil 1 geht es um meine eigenen Erlebnisse bei meinem Life/Work-Planning Workshop bei Richard N. „Dick“ Bolles in Kalifornien. Im zweiten Blogartikel möchte ich die Methode genauer vorstellen und abschließend in Teil 3 den Nutzen der Methode Life/Work-Planning und meine Berufscoaching Angebote beschreiben.
Kurze Einführung – Worum geht es bei Life/Work-Planning?
Life/Work-Planning nach Richard Nelson „Dick“ Bolles ist eine Methode der Jobsuche, wo die Job suchende Person, ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse, in den Mittelpunkt gestellt wird. Dick Bolles hat diese Methode in den 1970er Jahren entwickelt und seither regelmäßig an deren Verfeinerung gearbeitet und die Ergebnisse in den Büchern „What Color Is Your Parachute“ (dt. Ausgabe „Durchstarten zum Traumjob“) veröffentlicht.

Der Workshop Life/Work-Planning in Kalifornien, USA

Dieser Ansatz, praktisch die Umkehrung der „normalen“ Jobsuche (das Reagieren auf Jobinserate), hat mich dermaßen fasziniert, dass ich nach San Francisco geflogen bin, um an einem 5-tägigen Workshop direkt bei Dick Bolles teilzunehmen. (mehr …)


Coaching – Definition und Abgrenzung. Eine Betrachtung

Definition und Abgrenzung von Coaching

Definition: Was ist Coaching?

Coaching ist eine bewährte Methode für das Bearbeiten von Problemstellungen im Berufsleben und eine gute Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung.
Im Coaching bekommen Sie Impulse, um Ihre Ziele im Einklang mit Ihrer Persönlichkeit zu definieren. Coaching bietet Hilfe zur Selbsthilfe, damit Ihre Denk-, Verhaltens- und Entscheidungsmuster Ihnen auch tatsächlich entsprechen. Fragestellungen begleiten diesen Prozess: Was will ich wirklich? Wohin soll meine Reise gehen? Was beflügelt mich? Was ist der Sinn meines Tuns, was entspricht meinen Werten? Welche gesunden Kompromisse kann ich schließen?
Coaching fördert selbstreflektiertes Denken, den inneren Dialog und stärkt Selbstverantwortung.

Ziel von Coaching ist …

  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Zugänge zu Lösungen und Möglichkeiten eröffnen
  • Potenziale freisetzen
  • Vorhandene Ressourcen stärken
  • Förderung von Bewusstsein und Selbstreflexion

(mehr …)


Tipps und Infos zur Begründung für einen Jobwechsel

Gastbeitrag zum Thema Jobsuche / Jobwechsel von
Hr. Benjamin Meyer – www.jobfibel.com

Ob mit einer Initiativbewerbung, Antwort auf eine Stellenausschreibung oder gar durch Abwerbung über einen Headhunter –
wenn man einen Jobwechsel anstrebt, hat man gute Gründe dafür.

Jobwechsel – Bewerbungsgespräch

Gerade, wenn man von einem Job in den anderen wechselt, wird man vom neuen Chef beim Bewerbungsgespräch gefragt, was einen zum Wechsel bewegt. Doch ist es nicht unbedingt ratsam, ihm beim Anfang des Bewerbungsgespräches zu sagen, man wolle unbedingt mehr Geld verdienen und länger Urlaub haben. Dann ist es sinnvoll, sich bereits ein paar sinnvolle Antworten parat zu legen. (mehr …)


Gastbeiträge in unserem Blog

Liebe Coaching, Mediation und Training Community!

Ich möchte euch einladen auf meinem Blog, der gerade im Entstehen ist, Gastbeiträge zu verfassen.
Für mich ist besonders wichtig, dass Gastartikel einen inhaltlichen Bezug zu meinen Angeboten aufweisen.

Gastbeiträge mit den inhaltlichen Schwerpunkten:

  • Coaching
  • Berufscoaching
  • Persönlichkeitscoaching / Persönlichkeitsentwicklung
  • Teamcoaching
  • Mediation
  • Supervision
  • Konfliktmanagement
  • Soziale Kompetenz
  • Selbstwert
  • Stressmanagement

sind herzlich willkommen.

Ich freue mich auch über Inhalte zu

  • Corporate Social Responsibility
  • Training
  • Seminare
  • Methoden und Techniken aus diesen Themenbereichen
  • Veranstaltungen

(mehr …)


Train the Trainer Seminar

Teilnahme am Train the Trainer Seminar: Gruppentraining Soziale Kompetenz

Es ist mir gelungen, den letzten Platz im Train the Trainer Seminar Gruppentraining Soziale Kompetenz jetzt am 21. und 22. Oktober 2015 in Wien zu ergattern. Der Andrang war enorm, da dieses Seminar vom Mitbuchautor Herrn Dr. Rüdiger Hinsch geleitet wurde: Dr. Hinsch hat das Gruppentraining Soziale Kompetenz (GSK) konzipiert und in jahrelangem Einsatz verfeinert und weiterentwickelt.
Informationen zum Gruppentraining Soziale Kompetenz

Veranstalterin dieses Seminars war exklusiv die pro mente | akademie Wien. (mehr …)